Comment assurer la securite des enfants à la maison

Von offen zugänglichen Medikamenten bis hin zu ungesicherten Toiletten – jedes Zuhause birgt potentielle Risiken für Kinder. Lasst uns nachfolgend gemeinsam ein paar Gefahrenquellen unter die Lupe nehmen.

1. Ertrinkungsgefahr vermeiden

Für kleinere Kinder stellen leider nicht nur Gartenteiche oder Swimmingpools ein Risiko dar. Auch Badewannen, WCs und Waschbecken können zur Gefahr werden. Lasst deshalb nie größere, mit Wasser gefüllte Gefäße unbeaufsichtigt. Und lasst eure badenden Kleinkinder niemals aus den Augen. Solltet ihr einen Teich oder einen Pool besitzen, sollte dieser entsprechend umzäunt werden, auch wenn die Wassertiefe auf den ersten Blick unbedenklich erscheint.

2. Elektroleitungen schützen

Abdeckungen oder Twist-Steckdosen sind das Mindestmaß an Sicherheit, dass ihr installieren solltet. Es gibt darüber hinaus Empfehlungen, laut denen zum Beispiel ältere Steckdosen erneuert und näher an dem tatsächlichen Aufstellungsort der Geräte installiert werden sollten, um die Kabelwege so kurz wie möglich zu halten.

3. Erstickungsgefahren verringern

Vom Bonbon bis zur Murmel – alle kleinen Gegenstände können zur Erstickung führen. Seid besonders bei der Zubereitung von Essen für Kinder unter drei Jahren vorsichtig. Gebt ihnen insbesondere keine Nüsse oder harte Bonbons. Und geht am Besten regelmäßig im Haus auf die Suche nach liegen gelassenen, kleinen Gegenständen wie zum Beispiel Geldmünzen, Murmeln, Nägeln, Batterien, Schmuck, Korken oder Spielzeugteilen. Was viele nicht wissen: Auch Luftballons können zum Ersticken führen, wenn kleine Fetzen des geplatzten Ballons in die Luftröhre gelangen und sich wie eine Membran über den Eingang legen.

4. Sichere Aufbewahrung von Medikamenten und gefährlichen Substanzen

Verschreibungspflichtige Medikamente sind sicher die größte Gefahr. aber auch der Hustensaft, Aspirin oder Vitaminpräparate können für Kinder gefährlich werden.  Daher sollten sie unbedingt möglichst verschlossen und außer Reichweite eurer Kinder gelagert werden. Vergiftungsgefahr droht auch beim Verzehr von Kosmetika, Klebstoffen, Reinigungsprodukten oder Farben! Lest euch immer gut alle Beipackzettel durch und meidet sofern möglich Produkte mit „Gefahren“-Warnung. Und für den Notfall, haltet immer die Giftnotrufnummer bereit. Am besten gleich im Handy abspeichern!

5. Alles im Blick mit einer Sicherheitskamera

Persönliche Aufsicht ist der beste Weg, um die größtmögliche Sicherheit für eure Kinder zu gewährleisten. Aber was tun, wenn ihr mal nicht Zuhause seid und eure (älteren) Kinder alleine bleiben? Wenn ihr Eure Kinder nicht durch einen ‚Babysitter‘ beaufsichtigen lassen könnt oder wollt, denkt über die Installation einer Sicherheitskamera nach. Mit eurem Smartphone könnt ihr so auch von unterwegs oder während der Arbeitszeit ein Auge auf eure Kinder haben und – je nach Kameratyp – auch mit ihnen kommunizieren.

About The Author

Myfox Blog-Team Deutschland

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Close